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Fachwissen

Lichtleistung Lumen / Watt

Watt (W) ist die Leistung des Leuchtmittels, vergleichbar mit der Einheit Lumen (lm), die die Gesamtmenge der Lichtleistung angibt, die von einer Lichtquelle ausgestrahlt wird. Üblicherweise geben Lichtquellen ihre Leistung nicht in jede Richtung gleich ab. Diese Tatsache wird mit der Messgröße Lichtstärke erfasst.
Die vertrauten Watt-Angaben verschwinden allmählich. Hier eine Vergleichstabelle mit den neuen Werten für jede Lampengattung:

Standard-
Lampen
Standard-
Lampen
lm
Energiespar-
Halogenlampen
lm
Energie-
Sparlampen
lm
LED-
Lampen
lm
10 - - - 80
15 120 119 125 136
25 220 217 229 249
40 415 410 432 470
60 710 702 741 806
75 930 920 970 1.055
100 1.340 1.326 1.398 1.521
150 2.160 2.137 2.253 2.425

 

Lichtstärke

Lichtstärke (IV) ist ein Maß für den in den Raumwinkel (Ω) abgegebenen Lichtstrom (ɸV).

Darstellung Lichtstärke Lichtstrom, in Lumen (lm):
die von einem Strahler in den gesamten Raum abgegebene Strahlungsleistung
Lichtstärke, in Candela (cd):
Lichtstrom bezogen auf den Raumwinkel
Beleuchtungsstärke, in Lux (lx):
auf eine Bezugsfläche auftreffender Lichtstrom

Erforderliche Beleuchtungsstärke nach DIN EN 12464
(Beispiele für Art des Raumes bzw. Tätigkeit)

Beleuchtungs-
stärke
lx
Verkehrsflächen und Flure 100
Laderampen und Ladebereiche, Leitstände 150
Schalterräume und haustechnische Anlagen,
grobe Montagearbeiten
200
Produktionsanlagen mit ständigen manuellen Eingriffen,
mittelfeine Montagearbeiten
300
Feine Montagearbeiten, Karosseriebau und Montage 500
Sehr feine Montagearbeiten,
Oberflächenbearbeitung und Lackierung
750
Präzisions- und Mikromechanik 1.000

 

Farbbereiche

Der Bereich sichtbaren Lichts liegt zwischen 380 und 780 nm. Licht mit 380 nm wird als Blau-Violett und Licht mit 780 nm als Rot empfunden.
Dazwischen liegen die Farben: Blau, Cyan, Grün, Gelb und Rot.

Darstellung Farbbereiche

 

Farbtemperatur (Kelvin)

Die Farbtemperatur ist ein Maß, um einen jeweiligen Farbeindruck einer Lichtquelle quantitativ zu bestimmen. Charakteristische Lichtfarben nach DIN 5035:

  • Warmweiß < 3.300 K
  • Neutralweiß 3.300-5.000 K
  • Tageslichtweiß (auch Kaltweiß) > 5.000 K


Charakteristische Farbtemperaturen für typische Lichtquellen

K
Kerze 1.500
Natriumdampflampe (SON-T) * 2.000
Glühlampe 40 W 2.200
Glühlampe 60 W 2.680
Glühlampe 100 W 2.800
Glühlampe 200 W, Halogenlampe 3.000
Fotolampe (Typ B), Halogenglühlampe 3.200
Fotolampe (Typ A/S), Spätabendsonne kurz vor Dämmerungsbeginn 3.400
Leuchtstofflampe (Kaltweiß) * 4.000
Xenon-Lampe, Lichtbogen 4.500-5.000
Morgen- oder Abendsonne, D50-Lampe (Druckerei) 5.000
Vormittags- oder Nachmittagssonne 5.500
Elektronenblitzgerät 5.500-5.600
Mittagssonne (Bewölkung) 5.500-5.800
Tageslichtlampe * 5.600-7.000
Bedeckter Himmel 6.500-7.500
Nebel, starker Dunst 7.500-8.500
Klares blaues nördliches Himmelslicht 15.000-27.000

* Gasentladungslampen haben ein diskontinuierliches Spektrum

 

Farbwiedergabe (Ra)

Farbwiedergabe ist ein Qualitätsmerkmal von Licht. Der Maximalwert ist 100. Eine Lichtquelle, deren Licht alle Spektralfarben enthält, z.B. Sonnenlicht, lässt die Farben der beleuchteten Gegenstände natürlich aussehen - die Farbwiedergabe ist optimal. Unter Lichtquellen, deren Licht eine ungleichmäßige Verteilung der Spektralfarben enthält, z.B. Metalldampflampen, werden auch die Farben beleuchteter Gegenstände unnatürlich wirken - hier ist die Farbwiedergabe schlechter. Wenn z.B. die Farbe einer beleuchteten Fläche in dem Farbspektrum der Lichtquelle fehlt, wird man lediglich eine graue Fläche sehen können.


Farbwiedergabestufen verschiedenster Lampen

Farbwiedergabeindex
Ra
Sonnenlicht, Glühlampe 100
LED-Lampen 75-95
Halogen-Metalldampflampen mit Keramikbrenner > 90
Leuchtstofflampen (Fünfbandenlampen) 70-85
Leuchtstofflampen (Dreibandenlampen) > 80
Kompaktleuchtstofflampen, Energiesparleuchten 80-89
Halogen-Metalldampflampen 65-96
Leuchtstofflampen (Standardlampen) 60-75
Quecksilberdampf-Hochdrucklampen 40-59
Natriumdampf-Hochdrucklampen 20-39
Natriumdampf-Niederdrucklampen < 20

Zwischen der Farbtemperatur des Lichts und der Farbwiedergabe bestehen nur mittelbare Zusammenhänge. Eine sehr gute Farbwiedergabe lässt sich jedoch in der Regel nicht mit Leuchtmitteln mit einer sehr geringen Farbtemperatur (rötliches Licht) erzeugen, da hier zu wenig kurzwelliges Licht enthalten ist.

Download:
Informationen zur Definition von Licht (PDF)

Die National Electrical Manufacturers Association (NEMA) ist eine US-Hersteller-Organisation, die standardisierte Produktspezifizierungen für elektrische Geräte aktiv fördert.
Die NEMA-Leistungskriterien und Testverfahren werden von Mitgliedslaboratorien (UL) als Richtlinien für die Untersuchung und Auflistung elektrischer Einkapselungen verwendet.

NEMA 
Beschreibung
1 Verwendung in Innenräumen, 
in erster Linie zur Gewährung eines gewissen Schutzes gegen einen Kontakt mit dem durchs Gehäuse geschützten Gerätes sowie gegen eine begrenzte Menge herabfallenden Schmutzes.
(~ IP 30)
2 Verwendung in Innenräumen,
zur Gewährung eines gewissen Schutzes gegen eine begrenzte Menge harabfallenden Wassers und Schmutzes.
(~ IP 31)
3 Verwendung im Freien,
zur Gewährung eines gewissen Schutzes gegen Staub, Regen und Graupelschauer, der vom Wind getrieben wird; keine Beschädigung durch Eisbildung auf dem Gehäuse.
(~ IP 64)
3R Verwendung im Freien,
zur Gewährung eines gewissen Schutzes gegen fallenden Regen und Graupelschauer; keine Beschädigung durch Eisbildung auf dem Gehäuse.
(~ IP 32)
3S Verwendung im Freien,
zur Gewährung eines gewissen Schutzes gegen Staub, Regen und Graupelschauer, der vom Wind getrieben wird - der externe Mechanismus bleibt bei Eisbildung betriebsbereit.
4 Verwendung in Innenräumen oder im Freien,
zur Gewährung eines gewissen Schutzes gegen Spritzwasser, vom Wind getriebenen Staub und Regen, mit Schlauch gespritztem Wasser; keine Beschädigung durch Eisbildung auf dem Gehäuse.
(~ IP 66)
4X Verwendung in Innenräumen oder im Freien,
zur Gewährung eines gewissen Schutzes gegen Spritzwasser, vom Wind getriebenen Staub und Regen, mit Schlauch gespritztem Wasser, keine Beschädigung durch Eisbildung auf dem Gehäuse.
(~ IP 66)
6 Verwendung in Innenräumen oder im Freien,
zur Gewährung eines gewissen Schutzes gegen das Eindringen von Wasser während eines vorrübergehenden Untertauchens in einer begrenzten Tiefe.
6P Verwendung in Innenräumen oder im Freien,
zur Gewährung eines gewissen Schutzes gegen das Eindringen von Wasser während eines verlängerten Untertauchens in einer begrenzten Tiefe.
11 Verwendung in Innenräumen,
zur Gewährung eines gewissen Schutzes bei einer Immersion in Öl gegen die Korrosionseffekte von korrodierenden Flüssigkeiten und Gasen.
12,12K Verwendung in Innenräumen,
zur Gewährung eines gewissen Schutzes gegen Staub, herabfallenden Schmutz und tröpfelnden, nichtkorrodierenden Flüssigkeiten.
(~ IP 65)
13 Verwendung in Innenräumen,
zur Gewährung eines gewissen Schutzes gegen Staub und spritzendes Wasser, Öl und nichtkorrodierende Kühlmittel.
(~ IP 65)

(Quellenhinweis: Fibox GmbH)

Berechnung der Heiz- und Kühlleistung für Filterlüfter

Was dazu benötigt wird:

1. Die Abmessungen [m] des Schrankes (H, B, T)

2. Die Schrankoberfläche A [m²] nach Berechnungsformel anhand Aufstellungsart (z.B. Einzel- oder Reihenschränke)

3. Das Material des Schrankes (Metall oder Kunststoff) für Wärmedurchgangskoeffizient k [W/m² K]

4. Die Temperaturdifferenz ΔT [K] zwischen gewünschter Schrankinnentemperatur Ti (°C) und zu erwartenden Schrankumgebungstemperaturen Tu (°C) (z.B. Tag - Nacht, Sommer - Winter, Klimazonen)

5. Die Verlustleistung PV [W] (Eigenerwärmung) aller installierten Einbauten während des Betriebs (z.B. Transformatoren, Relais, Halbleiter, Stromschienen)

Berechnung und Auswahl der Parameter: Schrankoberfläche - Wärmedurchgangskoeffizient - Temperaturdifferenz

zu 2: 

Aufstellungsart (nach VDE 0660 Teil 500) Formel für Schrankoberfläche A [m²]
Einzelgehäuse allseitig freistehend A = 1,8 x H x (B + T) + 1,4 x B x T
Einzelgehäuse für Wandanbau A = 1,4 x B x (H + T) + 1,8 x T x H
Anfangs- und Endgehäuse freistehend A = 1,4 x T x (H + B) + 1,8 x B x H
Anfangs- und Endgehäuse für Wandanbau A = 1,4 x H x (B + T) + 1,4 x B x T
Mittelgehäuse freistehend A = 1,8 x B x H + 1,4 x B x T + T x H
Mittelgehäuse für Wandanbau A = 1,4 x B x (H + T) + T x H
Mittelgehäuse für Wandanbau mit abgedeckten Dachflächen A = 1,4 x B x H + 0,7 x B x T + T x H

Beispiel: Schrank, allseitig freistehend (H = 2.000 mm, B = 800 mm, T = 600 mm)
A = 1,8 x 2,0 x (0,8 + 0,6) + 1,4 x 0,8 x 0,6 = 5,712 m²

zu 3:

Material des Schrankes Wärmedurchgangskoeffizienten k [W/m² K]
Stahlblech lackiert k ~ 5,5 W/m² K
Stahlblech rostfrei k ~ 4,5 W/m² K
Aluminium k ~ 12,0 W/m² K
Aluminium doppelwandig k ~ 4,5 W/m² K
Polyester k ~ 3,5 W/m² K

zu 4: Temperaturdifferenz (in Kelvin) ΔT = Ti - Tu

zu 5: Bei stetiger Verlustleistung muss diese von der errechneten Heizleistung abgezogen werden.

Berechnungsformeln:

Formel für erforderliche Heizleistung [W]:

PH = A x k x ΔT
oder Heizleistung dem folgenden Diagramm entnehmen

(Bei Außenaufstellung ist die berechnete Heizleistung zu verdoppeln!)

 Diagramm Heizleistung

Formel für erforderliche Kühlleistung [m³/h]:

Volumenstrom V =  install. Verlustleistung PV  x Luftkonstante f* [K/Wh]
Temperaturdiff. ΔT

* f(0-100) = 3,1 / f(100-250) = 3,2 / f(250-500) = 3,3 / f(500-750) = 3,4 / f(750-1000) = 3,5

oder Kühlleistung dem folgenden Diagramm entnehmen

Diagramm Kühlleistung

Optionen DC-Axiallüfter und -Gebläse Fabrikat NMB

Blockiersignal

An einer zusätzlichen Leitung des Axiallüfters wird über Open Collector und den Pull-Up-Widerstand die Funktion "Blockieren" abgefragt. Beim Wiederanlauf wird dieses Signal automatisch zurückgesetzt. Standardmäßig wird ein "HIGH"-Signal beim "Blockieren" erzeugt.
(Axiallüfter mit "LOW"-invertiertem Signal auf Anfrage)

Blockiersignal Axiallüfter

Beispiel Bestellnummer: 08025SA-12N-EL-D0

Tachosignal

An einer zusätzlichen Leitung des Axiallüfters wird über Open Collector und den Pull-Up-Widerstand ein drehzahlproportionales Tachosignal abgefragt. Eine Umdrehung erzeugt zwei Impulse.

Tachosignal Axiallüfter

T1 = = 60/4 x n   (n = Drehzahl in rpm)

Beispiel Bestellnummer: 08025SA-12N-ET-D0

PWM-Signal

Zur Drehzahlsteuerung benötigt der Axiallüfter ein PWM-Signal (Pulsweitenmodulation) mit einer Amplitude von 5 V. Die Frequenz beträgt standardmäßig 25 kHz.

Vst = 0-0,5 V / 0 % rpm
Vst = 4-5 V / bis 100 % rpm
Vst = open / 100 % rpm

Die Drehzahlsteuerung ist in weiten Teilen proportional.
(Kundenspezifische Anpassungen auf Anfrage)

PWM-Signal

Download:
Optionen DC-Axiallüfter und -Gebläse (PDF)

Geräuschemission Axiallüfter und Gebläse Fabrikat NMB

Geräuschmessung

Die Standardmessung der Axiallüfter und Gebläse von NMB ist in den Spezifikationen (ISO 7779) festgeschrieben. Das Geräusch wird in 1 m Abstand vom frei aufgehängten Lüfter gemessen. Das Mikrofon ist an der Ansaugseite befestigt. Die ermittelten Werte eignen sich hauptsächlich für die Auswahl von Lüftern innerhalb einer Produktgruppe oder Fabrikates. Sie sagen wenig über die Geräusche in der Applikation aus. Hier beeinflussen z.B. Staubdruck sowie andere Faktoren den Geräuschpegel. Zu den häufigen Fehlern gehören dünne Hauswände, zu kleine Abstände zum Lüftergitter, Art der Befestigung, ungünstige Strömungswege und große Hindernisse im Luftstrom.

Geräuschentwicklung

Neben Luftmenge, Betriebsspannung und Abmessungen ist die Geräuschentwicklung von Axiallüftern und Gebläsen ein weiteres Kriterium. Geräusche entstehen durch Luftverwirbelungen an den Flügelenden und durch periodische Luftverdichtungen zwischen Flügeln und Stegen. Lagergeräusche sind bei NMB-Präzisionskugellagern vernachlässigbar. Um Geräusche zu vermindern, gibt es die folgenden Möglichkeiten:

  • geeigneten Arbeitspunkt auswählen
  • Drehzahl verringern
  • größere Lüfter bei gleicher Leistung einsetzen
  • zwei Lüfter mit niedriger Drehzahl anstelle eines Lüfters mit hoher Drehzahl (siehe Beispiel unten)

Schalldruck und Schalldruckpegel

Schall ist die Ausbreitung lokaler Druckschwankungen in Medien, wobei die erfassten Teilchen um ihre Ruhelage schwingen. Für den menschlichen Hörbereich bedeutet dies Schallschwingungen in einem Frequenzbereich von 16 bis 20 Hz. Der Schall breitet sich in Gasen in Form von Druckwellen aus. Der Effektivwert der Druckveränderungen wird als Schalldruck bezeichnet. Sein Relativmaß ist der Schalldruckpegel, der in Dezibel (dB) angegeben wird. Der Schalldruck ist stark frequenzabhängig. Bei einer Geräuschmessung wird der Frequenzbereich in einzelne Abschnitte (Frequenzbänder) unterteilt und der zeitliche Mittelwert eines jeden erfasst. Zu einem aussagekräftigen Gesamtresultat einer Geräuschmessung gelangt man, indem die Einzelresultate mit einem frequenzabhängigen Lautstärkeempfinden des menschlichen Ohres in Relation gesetzt werden. Dabei wird sich der sogenannten Bewertungskurven bedient. Vorwiegend findet die Bewertungskurve A ihren Einsatz. Der Schalldruckpegel wird in dBA angegeben.

Akustische Kennlinie

Die Geräuschemission eines Ventilators ändert sich mit dem Betriebsverhalten. Die folgenden beiden Kurvendiagramme sollen diesen Zusammenhang näher bringen. Es lässt sich sehr deutlich erkennen, für welchen Betriebspunkt ein Axialventilator respektive ein Radialventilator geeignet ist.

Geräuschverhalten Axiallüfter + Gebläse

Abhängigkeit Drehzahl und Geräusch

LW = Geräuschpegel in dBA
A = 50 bis 55 (empirische Werte von Bell Lab's)
N1 = Nenndrehzahl
N2 = reduzierte Drehzahl

LW = A x log N2/N1

Bei 70 % der Nenndrehzahl ergibt sich folgende Reduzierung:
LW = 50 x log (0,7) = 7,745 dBA

Da zwei Lüfter eine Verdoppelung (Verdoppelung = +3 dBA) des Geräuschpegels bedeuten, ist selbst bei der Verwendung von zwei Lüftern immer noch eine Reduzierung des Geräuschpegels von 4,745 dBA zu erwarten.

Lebensdauer von Motoren in NMB-Axiallüftern und Gebläsen

In den NMB-Spezifikationen beziehen sich die L10-Lebensdauerangaben auf eine 15 %ige Erhöhung der Stromaufnahme und eine 15 %ige Verringerung der Drehzahl und nicht auf den Totalausfall.

Um die Lebensdauer (Lebenswahrscheinlichkeit) eines Produktes abzuschätzen, bedient man sich statistischer Hilfsmittel mit Angaben wie MTBF, L10 und DPM:

  • Typische Lebensdauer (MTBF) gibt die Zeit an, bei der 63 % aller Prüflinge ausgefallen sind.
  • Bei L10 sind es 10 % Ausfall bei einer spezifizierten Temperaturangabe. Alle Angaben beziehen sich auf Testbedingungen und sind abhängig von Staub, Feuchte, aggressiven Dämpfen etc..
  • DPM gibt die tatsächliche registrierte Fehlerhäufigkeit (defects per million) an. Bei NMB-Lüftern ist der Wert mit 60 DPM äußerst niedrig.

NMB fertigt nur Axiallüfter und Gebläse mit NMB-Präzisionskugellagern für lange Lebensdauer und Laufruhe. 50 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Präzisionskugellagern erlauben NMB, fundierte Angaben über die Lebensdauer zu geben. Die Lebensdauer von Lüftermotoren wird vom Lager, Lagerfett, der Wärmeableitung im Lager und der Umgebungstemperatur beeinflusst, weniger von den elektronischen Bauteilen.

Luftmengenberechnung Axiallüfter

Welche Luftmenge wird benötigt?

Die folgende Formel ermittelt die benötigte Luftmenge anhand der Wärmeentwicklung in dem zu kühlenden Gerät. Für eine überschlägige Berechnung wird die Gesamtverlustleistung oder auch der Anschlusswert als Basis genommen.

V = Luftmenge in m³/h
C = Korrekturfaktor (siehe folgende Tabelle)
P = Verlustleistung in W
ΔT = zulässige Temperaturerhöhung in K (Kelvin)

 Formel Luftmengenberechnung

statischer
Staudruck
Pa
Korrektur-
faktor

C
 Kriterien


12 1,2  wenig Luftwiderstand
 geringe Packungsdichte
 geringe Wärmeentwicklung
 keine Hindernisse im Luftstrom
20 1,6  kleiner Luftwiderstand
 mittlere Packungsdichte
 geringe Wärmeentwicklung
 kleine Hindernisse im Luftstrom
30 2,0  großer Luftwiderstand
 große Packungsdichte
 mittlere Wärmeentwicklung
 keine Hindernisse im Luftstrom
38 2,3  großer Luftwiderstand
 große Packungsdichte
 große Wärmeentwicklung
 große Hindernisse im Luftstrom


Beispiel:
Ein Netzteil hat eine Verlustleistung von 150 W. Die Packungsdichte ist gering, ohne wärmekritische Bauteile. Die Umgebungstemperatur kann bis +50 °C, die maximale Temperatur darf nur +55 °C betragen.

Beispiel Luftmengenberechnung

Die benötigte Luftfördermenge des Axiallüfters beträgt 144 m³/h. Diese Werte sollen in der Praxis durch Versuche bestätigt werden.

EIA/TIA 568A und EIA/TIA 568B sind Standards für die Kabelkonfektionierung von RJ45-Steckern und -Buchsen mit 8 Polen. Diese definieren u.a. die Belegung der Stecker mit den zugehörigen Aderfarben.

Profinet verwendet RJ45-Stecker mit nur 4 belegten Pins oder den D-kodierten M12-Stecker.

Die Belegung der Stecker mit den entsprechenden Aderfarben zeigt die folgende PDF-Datei.

Downloads:
Datenblatt

Umrechnungstabelle Luftmengen (Axiallüfter)

CFM 1 0,5890 35,3 2,12
m³/h 1,698 1 60 3,60
m³/min. 0,283 0,0167 1 0,06
l/s 0,471 0,2778 16,67 1

 

Unsere Axiallüfter finden Sie in unserem Lüfter-Katalog.

Umrechnungstabelle Druck (Axiallüfter)

mm H2O 1 25,4 0,102 102    135,6
In. WG 0,0394 1 0,004 4 5,338
Pa 9,81 249 1 1000 133
mb 0,0981 2,49 0,01 10 1,33
mm Hg 0,0736 1,868 0,0075 7,5 1

 

Unsere Axiallüfter finden Sie in unserem Lüfter-Katalog.

nach DIN IEC 60 352, Teil 2

(in Relation zum Leiterquerschnitt)

Leiterquerschnitt
mm²
Leiterquerschnitt
AWG
Ausziehkraft
N
0,05 30 6
0,08 28 11
0,12 26 15
0,14 18
0,22 24 28
0,25 32
0,32 22 40
0,5 20 60
0,75 85
0,82 18 90
1,0 108
1,3 16 135
1,5 150
2,1 14 200
2,5 230
3,3 12 275
4,0 310
5,3 10 355
6,0 360
8,4 8 370
10,0 380

Kunststoffe und ihre Kurzzeichen / Markennamen

Die Kurzzeichen beziehen sich in erster Linie auf das Basis-Polymer.

Kurzzeichen IUPAC-Name Markenname
ABS Acrylnitril-Butadien-Styrol
APE Aromatische Polyester
ASA Acrylester-Styrol-Acrylnitril
BR Butadien-Kautschuk
CA Celluloseacetat
CN Cellulosenitrat Zelluloid
COC Cyclo-Olefin-Copolymere
CR Chloropren-Kautschuk Neopren
CSM chlorsulfoniertes Polyethylen
ECB Ethylen-Copolymer-Bitumen Lucobit
EP Epoxidharz
EPDM Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk Buna
EPM Ethylen-Propylen-Copolymer (Kautschuk
ETFE Ethylen-Tetrafluorethylen
EVA, EVM Ethylenvinylacetat
FEP Perfluor (Ethylen-Propylen-) Kunststoff
FKM, FPM Fluor-Polymer-Kautschuk Viton
FFKM, FFPM Perfluorierter Kautschuk Kalrez, ISOPLAST®, Chemraz
FVMQ Fluor-Silikon-Kautschuk
IIR Butylkautschuk
IR Isopren-Kautschuk
LCP Liquid Crystal Polymer Vectra
MF Melamin-Formaldehyd-Harz
MPF Melamin-Phenol-Formaldehyd-Harz
NBR Acrylnitril-Butadien-Kautschuk
NR Naturkautschuk
PA Polyamid Nylon, Perlon, Zytel®
PAEK Polyaryletherketon
PAI Polyamidimid Torlon, Tecator
PAN Polyacrylnitril
PBT Polybutylenterephthalat Crastin®
PC Polycarbonat Lexan, Makrolon
PCT Polycyclohexylendimethylenterephthalat Eastar, Thermx®
PCTFE Polychlortrifluorethylen
PE Polyethylen Hostalen, Lupolen, Vestolen
PEC chloriertes Polyethylen
PE-HD Polyethylen, hohe Dichte Hostalen
PE-HMW Polyethylen, hochmolekular, hohe Molmasse 
PE-LD Polyethylen, niedrige Dichte Hostalen
PE-LLD Polyethylen, linear, niedrige Dichte Hostalen
PE-MD Polyethylen, mittlere Dichte
PE-UHMW Polyethylen, ultrahochmolekular, sehr hohe Molmasse 
PEEK Polyetheretherketon
PEI Polyetherimid Ultem
PEK Polyetherketon
PEN Polyethylennaphthalat
PES Polyethersulfon
PET Polyethylenterephthalat Impet, Rynite®
PF Phenol-Formaldehyd-Harz Bakelit
PFA Perfluoralkoxylalkan
PFPE Perfluorpolyether Krytox, Fomblin, Galden, Solvera
PI Polyimid Vespel®, Kapton®
PIB Polyisobuten
PMI Polymethacrylimid Rohacell
PMMA Polymethylmethacrylat Plexiglas, Acrylglas, Paraglas
PMP Polymethylpenten TPX
POM Polyoxymethylen (Polyacetal) Delrin®, Hostaform
PP Polypropylen Vestolen
PP-C Polypropylen, Copolymer
PP-H Polypropylen; Homopolymer
PPA Polyphthalamid
PPE Polyphenylenether
PPS Polyphenylensulfid Fortron, Ryton
PPY Polypyrrol
PS Polystyrol Polystyrol
PS-E Polystyrol, expandierbar Styropor
PSU Polysulfon
PTFE Polytetrafluorethylen Teflon®, Turcon, Gore-Tex®
PUR Polyurethan
PVA Polyvinylalkohol
PVAC Polyvinylacetat Vinnapas
PVC Polyvinylchlorid Vestolit, Vinnolit
PVDC Polyvinylidenchlorid
PVDF Polyvinylidenfluorid Solef
PVF Polyvinylfluorid
SAN Styrol-Acrylnitril
SBR Styrol-Butadien-Kautschuk
SI Silikone
TPE Thermoplastische Elastomere Riteflex, Hytrel®
UF Harnstoff-Formaldehyd-Harz
UP ungesättigte Polyesterharze
VMQ Silikon-Kautschuk

Zoll

mm

10

254

1

25,4

0,5

12,7

0,125

3,175

0,039

1

RAL bezeichnet Farbtöne, die durch das RAL Institut genormt sind. 
Eine Übersicht aller Farben und deren Bezeichnung finden Sie in folgendem PDF.

Downloads:
Datenblatt (1,3 MB)

Nach Norm IEC 60529 bzw. DIN EN 60529 definierte Schutzgrade

Die IP-Schutzarten sind in verschiedene Klassen unterteilt. Die Klassen sind wie folgt definiert:

IP 67 (IP = International Protection + 2 Kennziffern für Schutzgrad (siehe folgende Tabellen)

 

1. Kennziffer Schutz gegen Berührung Schutz gegen Fremdkörper
0

nicht geschützt

nicht geschützt

1

mit dem Handrücken

feste Fremdkörper
(Durchmesser ab 50 mm)

2

mit dem Finger

feste Fremdkörper
(Durchmesser ab 12,5 mm)

3

mit einem Werkzeug

feste Fremdkörper
(Durchmesser ab 2,5 mm)

4

mit einem Draht

feste Fremdkörper
(Durchmesser ab 1 mm)

5


mit einem Draht


staubgeschützt (Staubablagerung
möglich, darf aber keine schädliche
Wirkung haben)

6

mit einem Draht

staubdicht
(kein Eindringen von Staub)

 

2. Kennziffer Schutzgrad gegen Wasser
0 nicht geschützt

1 geschützt gegen Tropfwasser (senkrecht fallend)

2 geschützt gegen Tropfwasser (Fallwinkel bis 15°)

3 geschützt gegen Sprühwasser (Sprühwinkel bis 60°)

4 geschützt gegen Spritzwasser (Richtung egal)

5 geschützt gegen Strahlwasser (Düse, Richtung egal)

6 geschützt gegen starkes Strahlwasser (Überflutung)

7 geschützt gegen zeitweiliges Untertauchen
(eintretendes Wasser darf keine schädliche Wirkung
haben, wenn untergetaucht in 1m Tiefe für 30 Min.)

8 geschützt gegen dauerndes Untertauchen
(eintretendes Wasser darf keine schädliche Wirkung
haben, Bedingungen nach Absprache zwischen
Hersteller und Anwender, jedoch müssen die
Bedingungen schwieriger sein als Schutzgrad 7)

9K geschützt gegen Wasser bei Hochdruck- oder
Dampfstrahlreinigung (Schutzgrad nach
DIN 40050 Teil 9 Straßenfahrzeuge, IP-Schutzarten)

1

schwarz

16

weiß-grün

31

grün-rot

46

grau-braun

2

braun

17

weiß-blau

32

grün-orange

47

grau-rot

3

rot

18

weiß-violett

33

grün-blau

48

grau-orange

4

orange

19

weiß-grau

34

grün-violett

49

grau-gelb

5

gelb

20

braun-schwarz

35

grün-grau

50

grau-grün

6

grün

21

braun-rot

36

grün-weiß

51

grau-blau

7

blau

22

braun-orange

37

gelb-schwarz

52

grau-violett

8

violett

23

braun-gelb

38

gelb-braun

53

grau-weiß

9

grau

24

braun-grün

39

gelb-rot

54

orange-schwarz

10

weiß

25

braun-blau

40

gelb-orange

55

orange-braun

11

weiß-schwarz

26

braun-violett

41

gelb-blau

56

orange-rot

12

weiß-braun

27

braun-grau

42

gelb-violett

57

orange-gelb

13

weiß-rot

28

braun-weiß

43

gelb-grau

58

orange-grün

14

weiß-orange

29

grün-schwarz

44

gelb-weiß

59

orange-blau

15

weiß-gelb

30

grün-braun

45

grau-schwarz

60

orange-violett

Der neue europäische Standard für Gehäuse (EN 50295:98) enthält die neue IK-Testklasse für Schlagfestigkeit. Diese Prüfung ist in der EN 50102 beschrieben.

IK-Code

Schutz gegen mechanischen Schlag

00

IK-Code 00

kein Schutz

01-05

IK-Code 01-05

Schlag < 1 Joule

06

IK-Code 06

Schlag 1 Joule (500 g aus 20 cm)

07

IK-Code 07

Schlag 2 Joule (500 g aus 40 cm)

08

IK-Code 08

Schlag 5 Joule (1,7 kg aus 29,5 cm)

09

IK-Code 09

Schlag 10 Joule (5 kg aus 20 cm)

10

IK-Code 10

Schlag 20 Joule (5 kg aus 40 cm)

1

weiß

22

braun-blau

43

blau-schwarz

2

braun

23

weiß-rot

44

rot-schwarz

3

grün

24

braun-rot

45

weiß-braun-schwarz

4

gelb

25

weiß-schwarz

46

gelb-grün-schwarz

5

grau

26

braun-schwarz

47

grau-rosa-schwarz

6

rosa

27

grau-grün

48

blau-rot-schwarz

7

blau

28

gelb-grau

49

weiß-grün-schwarz

8

rot

29

rosa-grün

50

grün-braun-schwarz

9

schwarz

30

gelb-rosa

51

weiß-gelb-schwarz

10

violett

31

grün-blau

52

gelb-braun-schwarz

11

grau-rosa

32

gelb-blau

53

weiß-grau-schwarz

12

rot-blau

33

grün-rot

54

grau-braun-schwarz

13

weiß-grün

34

gelb-rot

55

weiß-rosa-schwarz

14

braun-grün

35

grün-schwarz

56

rosa-braun-schwarz

15

weiß-gelb

36

gelb-schwarz

57

weiß-braun-schwarz

16

gelb-braun

37

grau-blau

58

braun-blau-schwarz

17

weiß-grau

38

rosa-blau

59

weiß-rot-schwarz

18

grau-braun

39

grau-rot

60

braun-rot-schwarz

19

weiß-rosa

40

rosa-rot

61

schwarz-weiß

20

rosa-braun

41

grau-schwarz

 

 

21

weiß-blau

42

rosa-schwarz

 

 

Zu beachtende Einflussgrößen bei der Auswahl des Nennstroms

Thermische Geräteschutzschalter (CBE) schützen Motoren und Transformatoren vor elektrischer Überlast. Die Auslösung dieser Schutzschalter erfolgt durch Auslenkung eines Bimetalles. Diese Auslenkung ist abhängig von der Erwärmung, und damit von der Stärke des Stroms, der durch das Bimetall fließt. Die typische Auslösekennlinie von thermischern Geräteschutzschaltern ergibt sich somit aus der thermischen Trägheit des Bimetalles.

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Elementsymbol Elementname Ordnungszahl
Ac Actinium 89
Ag Silber 47
Al Aluminium 13
Am Americum 95
Ar Argon 18
As Arsen 33
At Astat 85
Au Gold 79
B Bor 5
Ba Barium 56
Be Beryllium 4
Bh Bohrium 107
Bi Bismut / Wismut 83
Bk Berkelium 97
Br Brom 35
C Kohlenstoff 6
Ca Calcium 20
Cd Cadmium 48
Ce Cer 58
Cf Californium 98
Cl Chlor 17
Cm Curium 96
Cn Copernicium 112
Co Cobalt 27
Cr Chrom 24
Cs Caesium 55
Cu Kupfer 29
Db Dubnium 105
Ds Darmstadtium 110
Dy Dysprosium 66
Er Erbium 68
Es Einsteinium 99
Eu Europium 63
F Fluor 9
Fe Eisen 26
Fm Fermium 100
Fr Francium 87
Ga Gallium 31
Gd Gadolinium 64
Ge Germanium 32
H Wasserstoff 1
He Helium 2
Hf Hafnium 72
Hg Quecksilber 80
Ho Holmium 67
Hs Hassium 108
I Iod 53
In Indium 49
Ir Iridium 77
K Kalium 19
Kr Krypton 36
La Lanthan 57
Li Lithium 3
Lr Lawrencium 103
Lu Lutetium 71
Md Mendelevium 101
Mg Magnesium 12
Mn Mangan 25
Mo Molybdän 42
Mt Meiternium 109
N Stickstoff 7
Na Natrium 11
Nb Niob 41
Nd Neodym 60
Ne Neon 10
Ni Nickel 28
No Nobelium 102
Np Neptunium 93
O Sauerstoff 8
Os Osmium 76
P Phosphor 15
Pa Protactinium 91
Pb Blei 82
Pd Palladium 46
Pm Promethium 61
Po Polonium 84
Pr Praseodym 59
Pt Platin 78
Pu Plutonium 94
Ra Radium 88
Rb Rubidium 37
Re Rhenium 75
Rf Rutherfordium 104
Rg Roentgenium 111
Rh Rhodium 45
Rn Radon 86
Ru Ruthenium 144
S Schwefel 16
Sb Antimon 51
Sc Scandium 21
Se Selen 34
Sg Seaborgium 106
Si Silicium 14
Sm Samarium 62
Sn Zinn 50
Sr Strontium 38
Ta Tantal 73
Tb Terbium 65
Tc Technetium 43
Te Tellur 52
Th Thorium 90
Ti Titan 22
Tl Thallium 81
Tm Thulium 69
U Uran 92
V Vanadium 23
W Wolfram 74
Xe Xenon 54
Y Yttrium 54
Yb Ytterbium 70
Zn Zink 30
Zr Zirconium 40

AWG

Aufbau (n x AWG)

Leiterquerschnitt (mm²)

36

massiv

0,013

7/44

0,014

34

massiv

0,020

7/42

0,022

32

massiv

0,032

7/40

0,034

19/44

0,037

30

massiv

0,051

7/38

0,057

19/42

0,061

28

massiv

0,080

7/36

0,087

19/40

0,091

27

7/35

0,111

26

massiv

0,128

10/36

0,127

19/38

0,155

7/34

0,141

24

massiv

0,205

7/32

0,227

10/34

0,201

19/36

0,241

41/40

0,196

22

massiv

0,324

7/30

0,355

19/34

0,382

26/36

0,330

20

massiv

0,519

7/28

0,562

10/30

0,507

19/32

0,615

26/34

0,523

41/36

0,520

18

massiv

0,823

7/26

0,897

16/30

0,811

19/30

0,963

41/34

0,824

65/36

0,823

16

massiv

1,310

7/24

1,440

65/34

1,310

26/30

1,317

19/29

1,229

105/36

1,330

14

massiv

2,080

7/22

2,238

19/27

1,945

41/30

2,078

105/34

2,111

12

massiv

3,310

7/20

3,630

19/25

3,090

65/30

3,292

165/34

3,316

10

massiv

5,260

37/26

4,740

49/27

5,068

105/30

5,317

8

49/25

7,963

133/29

8,604

655/36

8,297

6

133/27

13,764

259/30

13,123

1050/36

13,316

4

133/25

21,625

259/27

26,804

1666/36

21,104

2

133/23

34,416

259/26

33,201

665/30

33,696

2646/36

33,518

1

133/22

43,187

259/25

42,112

817/30

41,397

2109/34

42,403

1/0

133/21

54,750

259/24

53,116

2/0

33/20

69,043

259/23

67,021

3/0

259/22

84,102

427/24

87,570

4/0

259/21

106,626

427/23

110,494

Überstromschutz in Schaltkreisen wird oft zu wenig Beachtung geschenkt

Dem Überstromschutz in Schaltkreisen wird oft zu wenig Beachtung geschenkt. Eine ungenügend durchdachte Auswahl der Sicherungen kann zu Ausfällen von Geräten und Anlagen führen, was hohe Ersatzkosten und unzufriedene Kunden verursacht. Dieser Fachartikel zeigt die richtigen Auswahlkriterien für Sicherungen und Sicherungshalter auf und soll helfen, die wichtigsten Aspekte zu berücksichtigen.

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